Gratitude

      Textlich wie musikalisch für mich ein wundervolles, berührendes Stück... und die Übersetzung gleich dazu.

      ~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~

      Gratitude

      It is not love, if love is cold to touch.
      It is not belief, when there's nothing there to trust.
      Could not submit, would never bring myself to heel.
      Determination grows, as each truth revealed.

      Torn and repaired, just to endure it all again.
      Without a reason, for my place in all this pain.
      Though well concealed, the scars they just compound.
      Until there´s nothing left of what was once my former self.

      My god, look at what we are now -
      without regret for all the things that we have done.

      Thank you for all the doubts, and for all the questioning,
      for all the loneliness and for all the suffering.
      For all the emptiness, and the scars it left inside.
      it inspired in me, an impetus to fight.
      For the conviction, for the purpose found along.
      For the strength and courage, that in me I've never known.
      And if it seems to you, that my words are undeserved,
      I write this in gratitude for whatever good it serves.

      Sometimes I wish, that you could see me now.
      In the rightful place, where I knew that I belonged.
      Sometimes I wish, that you might someday understand.
      and close the chapter, and lay to rest the past.
      But nothing would change, we make the best of what we have.
      for we are measured by the actions of our lives.
      we bide our time, let the future unfold.
      Like immortals, in great legends to be told.

      My god, look at what we are now -
      without regret for all the things that we have done.

      Thank you for all the doubts, and for all the questioning,
      for all the loneliness and for all the suffering.
      For all the emptiness, and the scars it left inside.
      it inspired in me, an impetus to fight.

      To all who stood with me, when we stood as one.
      Thank you for guiding me, for bringing me home.
      And if it seems that I'm obliged to say these words,
      I write this in gratitude, the least that you deserve.

      ~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~

      Dankbarkeit

      Es ist nicht Liebe, wenn es sich kalt anfühlt.
      Es ist nicht Glaube, wenn es nichts gibt, dem Du vertrauen kannst.
      Kann mich dem nicht aussetzen, es würde mich nie unter Kontrolle bringen.
      Die Entschedung wächst, mit jeder enthüllten Wahrheit.

      Zersprungen und repariert - nur um alles erneut zu überstehen.
      Es gibt keinen Grund, das ich mitten in all diesem Schmerz bin.
      Obwohl gut versteckt, verheilen die Narben erst jetzt.
      Bis es nichts mehr gibt von dem, was einst mein früheres Ich war.

      Mein Gott, sieh' was aus uns geworden ist -
      ohne all die Dinge zu bereuen, die wir getan haben.

      Ich danke Dir für alle Zweifel und für alle Fragen,
      für die Einsamkeit und all den Schmerz.
      Für all die Leere and die Narben die es in mir hinterließ.
      Es inspirierte mich, gab mir den Anstoß zu kämpfen.
      Für die Überzeugung, für meine Bestimmung die ich während dessen fand.
      Für die Kraft und den Mut, die ich in mir nicht kannte.
      Und wenn es dir scheint, dass meine Worte unverdient sind,
      schreibe ich dies in Dankbarkeit, welchem Guten es auch dient.

      Manchmal wünsche ich mir, das Du mich jetzt sehen könntest.
      Am richtigen Platz, von dem ich wusste, das ich dort hingehöre.
      Manchmal wünsche ich mir, das Du vielleicht eines Tages verstehst,
      und das Kapitel schließt und die Vergangenheit ruhen lässt.
      Aber nichts würde sich ändern, wir machen das beste aus dem, was wir haben,
      denn wir werden gemessen an den Taten in unserem Leben.
      Wir warten unsere Zeit ab, lassen die Zukunft sich entfalten.
      Wie Unsterbliche in großen Legenden, die noch erzählt werden.

      Mein Gott, sieh' was aus uns geworden ist -
      ohne all die Dinge zu bereuen, die wir getan haben.

      Ich danke Dir für alle Zweifel und für alle Fragen,
      für die Einsamkeit und all den Schmerz.
      Für all die Leere and die Narben die es in mir hinterließ.
      Es inspirierte mich, gab mir den Anstoß zu kämpfen.

      Für alle die zu mir hielten, als wir vereint waren.
      Danke Euch für euer Geleit, Ihr habt mich nach Hause gebracht.
      Und wenn es scheint, dass ich verpflichtet bin, diese Worte zu sagen,
      ich schreibe dies in Dankbarkeit, das Mindeste was Ihr verdient.
      Light the fire in me...

      Does anybody feel the way I do? ~ Is there anybody out there? ~ Are you hearing me? ~ If I believe in you, will you believe in me? ~ Or am I alone in this hall of dreams?

      RE: Gratitude

      Charades schrieb:


      Textlich wie musikalisch für mich ein wundervolles, berührendes Stück... und die Übersetzung gleich dazu.

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      Gratitude

      It is not love, if love is cold to touch.
      It is not belief, when there's nothing there to trust.
      Could not submit, would never bring myself to heel.
      Determination grows, as each truth revealed.

      Torn and repaired, just to endure it all again.
      Without a reason, for my place in all this pain.
      Though well concealed, the scars they just compound.
      Until there´s nothing left of what was once my former self.

      My god, look at what we are now -
      without regret for all the things that we have done.

      Thank you for all the doubts, and for all the questioning,
      for all the loneliness and for all the suffering.
      For all the emptiness, and the scars it left inside.
      it inspired in me, an impetus to fight.
      For the conviction, for the purpose found along.
      For the strength and courage, that in me I've never known.
      And if it seems to you, that my words are undeserved,
      I write this in gratitude for whatever good it serves.

      Sometimes I wish, that you could see me now.
      In the rightful place, where I knew that I belonged.
      Sometimes I wish, that you might someday understand.
      and close the chapter, and lay to rest the past.
      But nothing would change, we make the best of what we have.
      for we are measured by the actions of our lives.
      we bide our time, let the future unfold.
      Like immortals, in great legends to be told.

      My god, look at what we are now -
      without regret for all the things that we have done.

      Thank you for all the doubts, and for all the questioning,
      for all the loneliness and for all the suffering.
      For all the emptiness, and the scars it left inside.
      it inspired in me, an impetus to fight.

      To all who stood with me, when we stood as one.
      Thank you for guiding me, for bringing me home.
      And if it seems that I'm obliged to say these words,
      I write this in gratitude, the least that you deserve.

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      Dankbarkeit

      Es ist nicht Liebe, wenn es sich kalt anfühlt.
      Es ist nicht Glaube, wenn es nichts gibt, dem Du vertrauen kannst.
      Kann mich dem nicht aussetzen, es würde mich nie unter Kontrolle bringen.
      Die Entschedung wächst, mit jeder enthüllten Wahrheit.

      Zersprungen und repariert - nur um alles erneut zu überstehen.
      Es gibt keinen Grund, das ich mitten in all diesem Schmerz bin.
      Obwohl gut versteckt, verheilen die Narben erst jetzt.
      Bis es nichts mehr gibt von dem, was einst mein früheres Ich war.

      Mein Gott, sieh' was aus uns geworden ist -
      ohne all die Dinge zu bereuen, die wir getan haben.

      Ich danke Dir für alle Zweifel und für alle Fragen,
      für die Einsamkeit und all den Schmerz.
      Für all die Leere and die Narben die es in mir hinterließ.
      Es inspirierte mich, gab mir den Anstoß zu kämpfen.
      Für die Überzeugung, für meine Bestimmung die ich während dessen fand.
      Für die Kraft und den Mut, die ich in mir nicht kannte.
      Und wenn es dir scheint, dass meine Worte unverdient sind,
      schreibe ich dies in Dankbarkeit, welchem Guten es auch dient.

      Manchmal wünsche ich mir, das Du mich jetzt sehen könntest.
      Am richtigen Platz, von dem ich wusste, das ich dort hingehöre.
      Manchmal wünsche ich mir, das Du vielleicht eines Tages verstehst,
      und das Kapitel schließt und die Vergangenheit ruhen lässt.
      Aber nichts würde sich ändern, wir machen das beste aus dem, was wir haben,
      denn wir werden gemessen an den Taten in unserem Leben.
      Wir warten unsere Zeit ab, lassen die Zukunft sich entfalten.
      Wie Unsterbliche in großen Legenden, die noch erzählt werden.

      Mein Gott, sieh' was aus uns geworden ist -
      ohne all die Dinge zu bereuen, die wir getan haben.

      Ich danke Dir für alle Zweifel und für alle Fragen,
      für die Einsamkeit und all den Schmerz.
      Für all die Leere and die Narben die es in mir hinterließ.
      Es inspirierte mich, gab mir den Anstoß zu kämpfen.

      Für alle die zu mir hielten, als wir vereint waren.
      Danke Euch für euer Geleit, Ihr habt mich nach Hause gebracht.
      Und wenn es scheint, dass ich verpflichtet bin, diese Worte zu sagen,
      ich schreibe dies in Dankbarkeit, das Mindeste was Ihr verdient.









      Hallo,habe mal meine Version die auf Basis des hier abgedruckten Materials entstanden ist. Ich habe mich dabei von dem Originaltext etwas weiter entfernt um die schlüssigkeit und die Sinnhaftigkeit zu erhöhen. Ob das Ganze würdig ist müsst Ihr entscheiden. Letzten Endes steht dies wohl aber nur unserem herzallerliebsten Mr. Ronan Harris zu.




      • Danksagung •Es ist nicht Liebe, wenn es sich kalt anfühlt.Es ist nicht Glaube, wenn dort nichts ist dem du vertrauen kannst.Konnte nichts mitteilen, hätte sonst die Beherrschung verloren.Die Entschlossenheit wächst mit jeder neuen Enthüllung.Zerrissen und gekittet, nur um alles irgendwie zu überstehen.Es gibt kein Motiv, weshalb ich diese Schmerzen ertragen müsste.Sorgfältig verborgen, beginnen jetzt die Narben langsam zu heilen.Bis es nichts mehr davon gibt was ich einst war.Mein Gott, sieh an was wir jetzt sind-Ohne Reue auf die Dinge die wir getan haben.Danke für all die Zweifel und all die Fragen,für die Einsamkeit und das Leid.Für die Leere und die Narben die es in mir hinterließ.All das trieb mich an, diesen Kampf zu führen.Danke für das Urteil und das Ziel das ich fand.Für die Kraft und den Mut den ich von mir nicht kannte.Und wenn es Dir so vorkommt, als wären diese Worte unverdient,Schreibe ich dies in Dankbarkeit, welchem Guten es auch immer dienen mag.Manchmal wünsche ich mir, dass Du mich jetzt sehen könntest.An dem richtigen Platz, von dem ich weiß das ich dort hingehöre.Manchmal wünsche ich mir, dass Du eines Tages verstehen wirst,und das Kapitel schließt und die Vergangenheit ruhen lässt.Jetzt wird sich nichts mehr ändern, wir machen das Beste aus dem, was wir haben,Und werden an den Taten in unserem Leben gemessen.Wir lassen die Zeit verstreichen und sich die Zukunft entfalten.Wie unsterbliche, in großen Legenden, die noch erzählt werden.Mein Gott, sieh an was wir jetzt sind-Ohne Reue auf die Dinge die wir getan haben.Danke für all die Zweifel und all die Fragen,für die Einsamkeit und das Leid.Für die Leere und die Narben die es in mir hinterließ.All das trieb mich an diesen Kampf zu führen.Danke für alle die zu mir standen, als wir noch eins waren.Danke für euer Geleit, Ihr habt mich nach Hause gebracht.Und wenn es euch so vorkommt als müsste ich diese Worte sagen,schreibe ich dies in Dankbarkeit, das mindeste was Ihr verdient habt.