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fox1986

Honour

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1

Sonntag, 21. Juni 2009, 15:43

Ghost

Ghost (freie Übersetzung)

Geist

Ich steig hinunter um den Strom der Gezeiten zu sehen
Markiere die Zeit, die vergeht
Wo der Ozean auf den Himmel trifft
Der Ausdruck unserer Persönlichkeit
und die bittere Kälte gehen Hand in Hand

Die selbsterhaltende Unwissenheit
Dem Gefühl, dem ich nicht wiederstehen kann
Der Geist der niemals schwindet.

Ich breche auf um mein Schicksal zu treffen
während der Tag sich dem Ende neigt

In der Hoffnung dass der Strom der Gezeiten
mich leiben lässt
vom Geist der niemals schwindet

So verunsichert und ängstlich,
Zeit, Leben, Gesichter, nichts kann sie fortspülen

Lass sie auf den Wellen ruhen,
Frieden für die, die warten
Bevor ich zu weit gehe
Bevor der Tod, den ich suche sich weiter entfernt.
Ich breche auf zu meinem Glauben.

In der Hoffnung dass der Strom der Gezeiten
mich bleiben lässt
vom Geist der niemals schwindet.




EDIT: "blutet" gemäß - "wanes" in "schwindet" geändert und noch ein paar andere Änderungen

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »fox1986« (11. September 2009, 17:05)

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thefallen

Still Waters

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Beiträge: 7

2

Sonntag, 21. Juni 2009, 19:58

DANKE für die deutsche Übersetzung
Gibt es schon irgendwo den englischen Orginaltext

Vielleicht kann man wenn du deine englische Version hier rein stellst
zusammen mit den anderen Forumteilnehmern eine 100% korrekte englische Version erstellen

Denn ein paar kleine Anmerkungen hab ich doch:


Dem Gefühl, dem ich nicht wiederstehen kann
Der Geist der niemals blutet.

könnte auch anders heissen

The sense I can't maintain
The ghost that never wanes
->
Das Gefühl das ich nicht bewahren/halten kann
Der Geist der nie schwindet/schwächer wird.

---------------

Ich breche auf um mein Schicksal zu treffen
während der Tag sich dem Ende neigt

I walk out to meet my fate
in the receiving of the day
->
Ich breche auf um mein Schicksal zu treffen
welches der Tag mir bringt

---------------

In der Hoffnung dass der Strom der Gezeiten
Verachtung finden wird vom Geist ...

In hope the tide will grant me ... from the ghost that never wanes
Hier fehlt mir ein Wort ?( Sollte aber etwas Positives sein

grant = gewähren, einräumen, gestatten, eine Bitte erhören



heissen


thefallen
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fox1986

Honour

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3

Sonntag, 21. Juni 2009, 20:29

Danke für die Vorschläge. Leider gibt es wohl noch keinen engl. Lyrics, ich habe frei nach gehör übersetzt.
"wanes/veins" bin ich mir auch noch nicht ganz sicher, genauso bei "recieving oder receding".
Mal sehen, sobald es Klarheit gibt, werde ich Korrekturen ergänzen.

Der Text zu Ghost lässt extrem viel Spiel für Interpretationen, die Übersetzung ist dementsprechend ziemlich frei. ;)
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bloodrave

Homeward

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4

Freitag, 10. Juli 2009, 22:36

I climbed down, to watch the tide
Mark the time that slips away
Where the oceans meet the sky
The drawing out of self
And bitter cold goes side by side
The self-sustained obscurity
The sense I can't maintain
The ghost that never wanes

I walk out to meet my fate
In the receding of the day
In hope the tide will grant me stay
From the ghost that never wanes

So torn and frayed
My times, lives, faces,
None can wear away
Time slips away

Let them rest upon the waves
Peace at last for those who wait
Before I go out too far
Before the depth I seek moves further away

I walk out to meet my fate
In the receding of the day
In hope the tide will grant me stay
From the ghost that never wanes
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bloodrave

Homeward

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Wohnort: Herford

5

Freitag, 10. Juli 2009, 22:50

Hat jemand eigentlich schon eine Interpretation? Mir fällt da so vieles ein :(
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fox1986

Honour

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6

Dienstag, 2. Februar 2010, 21:09

Hat jemand eigentlich schon eine Interpretation? Mir fällt da so vieles ein :(
Ich denke, in Ghost geht es um das Leben, deren Vergänglichkeit und wichtige Entscheidungen die unser Leben verändern. Die Lebenszeit wird hier symbolisiert durch Ebbe und Flut, die Vergänglichkeit durch den Geist, der immer allgegenwärtig ist. Das "ich" stellt sich auf seiner Wanderung durch das Leben, das ein ständiges auf und ab von guten und schlechten Zeiten ist (symbolisiert durch die Wellen) die Frage nach dem Glauben und die Frage wie weit er in seinem Leben gehen darf (ob er etwas riskieren soll), oder ob er doch auf den Wellen ruhen sollte um Frieden mit der Welt um sich herum zu schließen und sich treiben zu lassen. In der letzten Strophe entscheided er sich fürs Risiko. In der Hoffnung, das Leben wirft ihn nicht aus der Bahn (tide will grant me stay)
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