Über Diaspora wurde schon viel geschrieben. Das soziale Netzwerk bei dem der Datenschutz im Vordergrund steht, befindet sich momentan im Alpha-Test.
Hatte mich dort schon vor Ewigkeiten angemeldet und kann nun Einladungen versenden. Falls Interesse besteht bitte melden, kann dann nach Weihnachten die Einladungen per E-Mail versenden. Falls ihr dort schon angemeldet seid, findet ihr mich unter dem Tag
#vipnation 
. Momentan ist es dort noch recht einsam, aber ich hoffe das viele Diaspora als Alternative zu Facebook nutzen.
Wenn es nur eine Alternative gäbe, eine, die weniger den kommerziellen Interessen unterworfen wäre – das wäre es doch! Und tatsächlich: So etwas ist in Planung. Es gibt keine zentralen Server, auf denen alle Daten gespeichert sind. Diaspora ist als Peer-to-Peer-Netzwerk angelegt, die Daten sind verteilt gespeichert, auf den Computern aller Nutzer. Selbstverständlich verschlüsselt, Missbrauch ausgeschlossen. Doch was noch wichtiger ist: Weil bei Diaspora die Daten nicht zentral abgelegt sind, kann niemand darüber verfügen und die Daten auswerten.
Bei Diaspora wird Transparenz groß geschrieben, Darum ist die zum Einsatz kommende Software auch OpenSource. Jeder kann also genau sehen, wie das Netzwerk funktioniert, jeder kann kontrollieren, welche Daten erhoben und gespeichert werden und bei Interesse auch daran mitentwickeln.
Die Benutzer wiederum sollen natürlich alle nur erdenklichen Einstellungsmöglichkeiten haben, um ihre Privatsphäre zu schützen. Jeder kann festlegen, welche Informationen er mit wem teilen möchte – bis ins Detail.
Quelle:
www.schieb.de/710216/diaspora-eine-alternative-zu-facebook